Die neue Brille
420 € beim Optiker. Die bKV erstattet 75 %.
315 € erstattetGesundheitsbudget, Facharzttermine, Hilfe für die Familie: Die betriebliche Krankenversicherung ist spürbar wie kaum eine andere Zusatzleistung. Und günstiger, als die meisten denken. Rechnen Sie in 30 Sekunden nach.
Beispielwerte für 60 Mitarbeitende in der Metall- und Elektroindustrie. Richtwerte: Beitrag als Sachbezug innerhalb der 50-€-Freigrenze, Kapitalgesellschaft mit rund 30 % Ertragsteuer, Ø-Gehalt der Branche laut Destatis, Kosten je Abgang 50 % eines Jahresgehalts, Fehltage nach Branche laut WIdO Fehlzeiten-Report 2025, 250 € Ausfallkosten je Fehltag (untere Grenze der BAuA-Spanne von 250 bis 400 €). Verbindliche Beiträge im Angebot.
Ab 1. Januar 2027 gelten für den von uns angebotenen Tarif bei Neuabschluss in bestimmten Branchen Zuschläge. Wer bis 31. Dezember 2026 abschließt, sichert sich die heutigen Konditionen.
Jetzt Konditionen sichernJeder Krankheitstag bedeutet Ausfall, Vertretung und Mehrarbeit im Team. Jede Kündigung bringt Recruiting, Einarbeitung und Monate mit offener Stelle, je nach Position 30 bis 150 % eines Jahresgehalts. Die bKV kostet einen Bruchteil davon.
Schon 0,8 Fehltage weniger je Mitarbeitendem und Jahr decken die Kosten der bKV.
Werte aus dem Rechner oben, mit Ihren Eingaben aktualisiert.
Eine kleine Gehaltserhöhung geht auf der Abrechnung unter. Diese Momente bleiben.
420 € beim Optiker. Die bKV erstattet 75 %.
315 € erstattetZahlt die Krankenkasse meist nicht. Die bKV übernimmt sie vollständig.
220 € erstattetDer nächste freie Orthopädie-Termin ist in Monaten. Der Facharzt-Terminservice sucht den schnellstmöglichen.
Schneller zum TerminPlötzlich ist alles zu organisieren. Die Pflege-Assistance hilft rund um die Uhr, auch Angehörigen.
Hilfe in 24/7Beispiele zur Veranschaulichung. Erstattung jeweils im Rahmen des Jahresbudgets, Leistungen laut Tarifbedingungen.
Die Services sind ohne Mehrkosten enthalten und stehen auch Familienangehörigen offen. Für viele Mitarbeitende sind sie der größte Vorteil.
Die wichtigsten Fakten zu Kosten, Steuern und Wirtschaftlichkeit. Stand: .
Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine private Krankenzusatzversicherung, die ein Arbeitgeber für seine Mitarbeitenden abschließt und bezahlt. Sie ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung dort, wo Beschäftigte heute selbst zahlen: bei Zahnersatz, Brillen, Vorsorge, Heilpraktikern und Zuzahlungen.
Verbreitet sind Budgettarife: Jede versicherte Person erhält ein festes Jahresbudget, zum Beispiel 600 €, und setzt es selbst für die Leistungen ein, die sie braucht. Eine Gesundheitsprüfung oder Wartezeiten gibt es nicht.
Budgettarife kosten je nach Jahresbudget etwa 14 bis 50 € pro Mitarbeitendem und Monat. Die Beiträge sind für den Arbeitgeber Betriebsausgaben. Bei einer Kapitalgesellschaft sinkt der Aufwand nach Körperschaft- und Gewerbesteuer um rund 30 %.
| Jahresbudget | Beitrag pro Monat | netto nach Steuern* |
|---|---|---|
| 300 € | ca. 14 € | ca. 10 € |
| 600 € | ca. 23 € | ca. 16 € |
| 900 € | ca. 33 € | ca. 23 € |
| 1.200 € | ca. 42 € | ca. 29 € |
| 1.500 € | ca. 50 € | ca. 35 € |
* Richtwerte für eine Kapitalgesellschaft mit rund 30 % Ertragsteuer. Verbindliche Beiträge enthält das Angebot.
Ja, wenn sie als Sachbezug gewährt wird: Der Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer und zahlt die Beiträge, Mitarbeitende erhalten den Versicherungsschutz und keine Geldzahlung. Dann gilt die Sachbezugsfreigrenze von 50 € pro Monat nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG.
Wichtig: Es ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Sie gilt für alle Sachbezüge zusammen, also auch für Tank- oder Einkaufsgutscheine. Schon ein Cent darüber macht den gesamten Betrag steuer- und beitragspflichtig. Dann ist eine Pauschalversteuerung nach § 37b EStG möglich.
Bei gleichen Kosten für den Arbeitgeber bringt die bKV meist ein Vielfaches an Gegenwert. Beispiel bei 3.000 € Monatsgehalt, Steuerklasse I:
Hinzu kommen Gesundheitsservices wie Video-Sprechstunde und Facharzt-Terminservice, die sich für Geld allein kaum kaufen lassen.
Eine Kündigung kostet Arbeitgeber für Suche, Einarbeitung und Vakanz je nach Position 30 bis 150 % eines Jahresgehalts. Schon wenige vermiedene Abgänge decken deshalb die Kosten.
Beispiel: 60 Mitarbeitende mit 600 € Budget kosten netto rund 11.500 € im Jahr. Bei einem Gehalt von rund 59.000 € kostet eine einzige Neubesetzung etwa 29.500 €. Die bKV trägt sich also, wenn sie weniger als eine Kündigung pro Jahr verhindert. Mit eigenen Zahlen rechnen.
Laut einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung des Instituts infas quo (2021) würde jede vierte Arbeitnehmerin bzw. jeder vierte Arbeitnehmer die Wahl eines neuen Arbeitgebers durch eine bKV positiv beeinflussen lassen. Wird eine bKV angeboten, steigt die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber um 15 %.
Für internationale Fachkräfte ist die bKV besonders wertvoll: Eigenanteile bei Zahnersatz oder Brillen kennen viele aus ihrem Heimatland nicht. Wir erklären die Leistungen auf Deutsch, Englisch und Türkisch.
Ich bin Stefan von Nessen und begleite mit meinem Team der von Nessen OHG seit vielen Jahren Unternehmen bei der betrieblichen Krankenversicherung, vom ersten Gespräch bis zur jährlichen Auswertung. Unser Sitz ist im Raum Dresden, wir beraten deutschlandweit.
„Eine Gehaltserhöhung ist auf dem Konto schnell vergessen. Die Brille, die der Arbeitgeber bezahlt hat, nicht.“Stefan von Nessen
Sie erhalten eine Auswertung mit Ihren eigenen Zahlen: Kosten nach Steuern, Vergleich mit einer Gehaltserhöhung, Break-even bei Fluktuation und Fehlzeiten. Unverbindlich, meist innerhalb von zwei Werktagen.
Die betriebliche Krankenversicherung ist eine private Krankenzusatzversicherung, die ein Arbeitgeber für seine Mitarbeitenden abschließt und bezahlt. Sie ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung, zum Beispiel bei Zahnersatz, Brillen, Vorsorge und Zuzahlungen. Mitarbeitende sind ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten versichert.
Budgettarife kosten je nach Jahresbudget von 300 bis 1.500 € etwa 14 bis 50 € pro Mitarbeitendem und Monat. Da die Beiträge Betriebsausgaben sind, liegt der Netto-Aufwand einer Kapitalgesellschaft nach rund 30 % Steuerentlastung bei etwa 10 bis 35 € pro Kopf und Monat.
Ja, als Sachbezug bis zur Freigrenze von 50 € pro Mitarbeitendem und Monat (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber Versicherungsnehmer ist und die Beiträge zahlt. Die 50 € gelten für alle Sachbezüge zusammen. Wird die Grenze überschritten, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig; dann ist eine Pauschalversteuerung nach § 37b EStG möglich.
Bei gleichen Kosten für den Arbeitgeber bringt die bKV meist deutlich mehr Gegenwert. Von 600 € Gehaltserhöhung brutto kommen bei 3.000 € Monatsgehalt in Steuerklasse I nur rund 338 € netto an, und der Arbeitgeber zahlt zusätzlich rund 130 € Sozialabgaben. Für rund 600 € Jahresbeitrag erhält eine Person in einem Budgettarif dagegen bis zu 1.500 € Gesundheitsbudget, steuer- und abgabenfrei.
Eine Neubesetzung kostet laut Studien je nach Position 30 bis 150 % eines Jahresgehalts. Bei 60 Mitarbeitenden und 600 € Jahresbudget liegt der Netto-Aufwand bei rund 11.500 € pro Jahr. Bei einem Gehalt von rund 59.000 € kostet schon eine Kündigung etwa 29.500 €. Die bKV trägt sich also bereits, wenn sie weniger als eine Kündigung pro Jahr verhindert.
Gruppenverträge sind in der Regel ab 5 Mitarbeitenden möglich. Arbeitgeber können alle Mitarbeitenden oder eine objektiv abgrenzbare Gruppe versichern, zum Beispiel alle nach der Probezeit.
Nein. In der bKV gibt es keine Gesundheitsprüfung und keine Wartezeiten. Auch Mitarbeitende mit Vorerkrankungen sind ab dem ersten Tag versichert.
Sehr wenig. Mitarbeitende reichen Rechnungen selbst per App beim Versicherer ein und erhalten die Erstattung direkt. Der Arbeitgeber meldet nur Zu- und Abgänge. Einführung, Unterlagen und Betreuung übernimmt der Berater.
Nein. Die bKV ergänzt die gesetzliche oder private Krankenversicherung dort, wo Beschäftigte heute selbst zahlen. Für Aufenthaltstitel internationaler Fachkräfte zählt sie nicht als ausreichender Krankenversicherungsschutz.